(...) Höhepunkt war jedoch die Uraufführung Powerplay von Joachim F.W. Schneider, die der Komponist selbst dirigierte, ein raffiniertes, ausgewogenes und sogar witziges Werk (...) Schneider gruppiert nicht nur völlig unterschiedliche Instrumente, die einander imitieren (mit Glissando auf dem Marimbafon), sondern untermalt jede musikalische Entwicklung durch Pfeifen, Zischen und Pusten der just unbeteiligten Spieler. Das geht so schnell ineinander über, dass man den ausführenden Mund beim Schnalzen nie erwischt. Es entsteht ein Gesamteindruck energiegeladenen Vorwärtsstrebens. (...)

Ruth Betz (MAINPOST, 5. Dezember 2003)

 

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